...unsere Herzen sind in Japan und wir möchten helfen... Wir unterstützen den SPENDENAUFRUF „ DJG – Hilfe für Japan „ Deutsch Japanische Gesellschaft e.V. |
Jetzt in deutscher Sprache:
Neuerscheinung:
In Vorbereitung
Eine Teilnahme an vielen Seminaren wird auch stark vergünstigt für Mitglieder angeboten. Es besteht auch die spezielle Ausbildungsmöglichkeit zum Trainer und Dojoleiter mit Lizenz und Hilfestellung bei Ämtern, Sportorganisationen etc. zur Eröffnung eines Dojo/Trainingsstätte.Seminare Oktober
06.-07. | Oktoberfestseminar München
Steffen Fröhlich
tschwarz-muenchen@t-online.de
20.-21. | Regensburg
Steffen Fröhlich
Forster.R@bujinkan-Regensburg.de
27.-28. | Gräfenberg
Steffen Fröhlich
d.edenhofner@ede-dojo.de
Duncan Stewart von dem Besuch im Dojo Dietzenbach
PLZ 00... - 09... |
| Kuroi Tora Dojo Elsterwerda - Thomas Stolz |
| Yamabushi Dojo Halle - Stephan Zimmer |
| Shugendo Dojo Köthen - Henry Schild |
| Ninpo Dojo Aschersleben - Rene Anton |
| Sanmon Dojo Holzhausen - Dirk Schröck |
| Budo Verein Neukirchen - Detlef Schäfer |
| Bujinkan Dojo Chemnitz - Cavin Pietzsch |
| Bujinkan Dojo Zwickau - Sven Gutknecht |
| Yumido Dojo Storkow - Danny Koch |
| Hachi Rou Dojo Plauen - Alexander Treuheit |
PLZ 10... - 19... |
| Gunshin Dojo Schwedt/O - André Frost |
| Fudoshin Dojo Eberswalde - T.Schmidt |
| Ninpo Dojo Berlin - Carsten Schröder |
| Tengu Dojo Berlin - Sven Hinrichsen |
| Bujinkan Dojo Rostock - Dirk Wilken |
| Bujinkan Shikin Dojo - Beate Nikl |
| Shugendo Dojo Berlin - Axel Franke |
| Bujinkan Dojo Potsdam - Robert Hirschfeld |
| Bujinkan Ninpo Michi no Ba - Alexander C. Dürlich |
| Bujinkan Magokoro Dojo Berlin - Stephan Naguschewski |
| Sankai no Kuni Dojo - Eggesin - Lehrer Thomas Reinke |
| Berliner Bujinkan Portal |
PLZ 20... - 29... |
| Bujinkan Dojo Ihlienworth - Maik Sülzle |
| Bujinkan Shinden Dojo - Heinz H. Meyer |
| Bugeisha Dojo Flensburg - Dennis Volkner |
| Bujinkan Dojo St. Pauli - Hamburg - Ricardo Gomes |
PLZ 30... - 39... |
| Bujinkan Kuroi Ookami Dojo - Mario Plückhahn |
| Karasu Tengu Gruppe - Ralph Schwager |
| Arashi Dojo Göttingen - Oliver Piskurek |
| Ninpo Dojo Haldesleben - Thomas Melzer |
| Bujinkan Dojo Ninpo Braunschweig - René Schwartz |
PLZ 40... - 49... |
| Bujinkan Dojo Marl - Markus Schnibbe |
| Dojo Düsseldorf - Nikolaos Stefanidis |
| Shikin Dojo Dortmund - Nona Simakis |
| Ninpo Reiff Dojo Duisburg - Angelo Reiff |
| Bujinkan Dojo Bochum - Michael Saxl |
| Ryumon Dojo Duisburg - Tihomir Jovanovic |
| Bujinkan Dojo Herne - Carsten Fischer |
| Kukan Dojo Recklinghausen - Matthias Lehwald |
| Bujinkan Dojo Oberhausen - H. Zimmermann |
PLZ 50... - 59... |
| Ninpo Hamm - Oliver Heine / Guido Schenkel |
| Balancedojo - Lars Boltzt |
| Senshi Dojo Olpe - Volker Paternoga |
| Bujinkan Shinobi Danketsu Dojo - Swen Nowicki |
| Bujinkan Dojo Köln - Hamid Mehrpuyan |
PLZ 60... - 69... |
| Bujinkan Deutschland - Steffen Fröhlich |
| Bujinkan Darmstadt - Eike Kujaw |
| Ninpo Saar - Mark Jahan |
| Bujinkan Dojo Westerwald - Guiseppe Durante |
| Bujinkan Neustadt/Weinstrasse - Gerd Kahn |
| Bujinkan Dojo Aschaffenburg - Volker Kühn |
| Bujinkan Dojo Ludwigshafen - Christian Koch |
| Bujinkan Dojo Holzweissig - Sven Wegewitz |
PLZ 70... - 79... |
| Bujinkan Rheinland Pfalz - Manuel Flory |
| Bujinkan Schwäbisch Hall - Benjamin Bösler |
| Bujinkan Pforzheim - Uwe Bartels |
| BKD - Reutlingen - Holger Kunzmann |
| Tatsujin Dojo Stuttgart - Michael Strauch |
PLZ 80... - 89... |
| Dojo Neu - Ulm - Juergen Bieber |
| Ima Ninpo Dojo Ulm - Dieter Kania |
| Tendokan Dojo München - Thorsten Schwarz |
| Bujinkan Dojo Gersthofen - Eugen Minarsch Niesz |
| Dojo Ninpo Dachau - Michael Schweitzer |
| Bujinkan Sakura Dojo - Stefan Filus |
| Bujinkan Dojo Oberschwaben - Detlef Bergien |
| Kolibri-Dojo-Gögglingen - Stefan Bencik |
PLZ 90... - 99... |
| Taijutsu Dojo Regensburg - Rudolf Forster |
| Bujinkan Dojo Erlangen - Manfred Meilner |
| Sandokai Dojo Nürnberg - Armin Dörfler |
| Wakagi Dojo Nürnberg - Dino Gheri |
| Dojo Bayreuth - Wolfgang Gröger |
| Bujinkan Dojo Ilmenau - Carsten Witt |
www.bujinkan.com | Hatsumi Masaaki
www001.upp.so-net.ne.jp/bujinkan| Bujinkan Hombu & Ayase Classes
www.bujinkandojo.eu | Europäische Plattform
www.winjutsu.com | The Warrior Information Network
www.bujinkan-shop.de
www.budomart.com
www.shugyou.com
www.tenguweapons.com
www.timbathurst.net
www.budovideos.com/shop
www.klang-stille.de
www.yarinohanzo.com
http://www.fitness-dietzenbach.de | Asia Fitness Park
Biographie deutsch/english
Mental and Health Coach
Prävention
Seminars
Worldwide
Geboren am 27. Juni 1954 in Lichtenstein.
Von Beruf Konstrukteur und ab 1984 auch selbständig als Mental und Health Coach mit eigener Fitnessanlage in Dietzenbach / Hessen. Verheiratet mit Sabine Fröhlich, 3 Kinder Jacqueline, Robin und Jan.
Studiert asiatische Kampfkünste und Lebenswerte seit 1975. Seit 1979 in Zusammenarbeit mit einem namhaften Finanzdienstleister und danach mit weiteren großen Unternehmen, Schulung von Mitarbeitern in Persönlichkeitsfindung – Rhetorik – Teamwork und Motivationstraining.
Ausbildung in Europa, USA und Japan
• Mentaltrainer Tendai Mikyo
• Art of Live
• Prävention, Fitness und Gesundheitslehren BSA
• Ausbildungsleiter der IHK – Industrie und Handelskammer
• Bachelor of Arts
• Ausbildungsleiter der Berufsakademie BSA
• Martial Arts
• Karate Lehrer 3. Dan Shotokan
• Jugodan Budo Taijutsu
Über verschiedenste Budokünste und dem Studium von ganzheitlichen Trainingslehren im Jahr 1983 erste Berührungen mit der traditionellen alten Kampfkunst Budo Taijutsu im Bujinkan des Großmeisters Soke Dr. Masaaki Hatsumi und dessen Lebensphilosophie in Verbindung mit realer traditioneller Kampfkunst.
- Jährlich zum Teil mehrwöchige Studienaufenthalte in Japan, auch mit persönlichen Unterweisungen und Training mit dem Großmeister und weiteren Lehrern.
- Seit 1987 jährliche Teilnahme an Taikai / internationale Trainerkongresse in Japan, USA, Spanien, England, Frankreich und Holland.
1994 Ausrichter des Taikai Germany in Frankfurt / Main.
- Hier Verleihung des Golden Martial Arts Award für besondere Verdienste in Budo Künsten und völkerverbindende Aktivitäten.
- 1996 in Japan Verleihung des 10. Dan Bujinkan Budo Taijutsu durch Soke Dr. Masaaki Hatsumi.
Dr. Masaaki Hatsumi wird vom Papst und dem japanischen Kaiserhaus für seine völkerverbindende humanitäre Arbeit innerhalb seiner Kampfkunst ausgezeichnet.
- 1999 Ausrichter eines weiteren Taikai in Frankfurt mit 450 Teilnehmern aus über 20 Ländern der Erde.
- 2004 im Budokan Ayase / Japan Verleihung 10. Dan Kugyo, höchste zu vergebende Graduierungsstufe im Bujinkan Budo. Jugodan 15 Dan.
- Gründer und Leiter der Incorporated Ninjutsu Association Germany I.N.A.G.
Veranstaltung von Schulung / Seminaren in
• Deutschland
• USA – San Francisco, Los Angeles, New York
• Russland – Moskau, Jaroslavl, Kaluga
• Ukraine – Charkow
• Tschechien –Prag
• Ungarn – Kecscemet
• Litauen –Vilnius
• Italien – Sizilien - Brasilien – Kanada – Mazedonien – Montenegro und mehr ….
- Eigene Unterrichtsklassen im Hombu Dojo Japan.
- Teilnahme als Lehrer an internationalen Großveranstaltungen wie Buyu Camp – USA und Kaigousuru – Schweden.
- Organisator des BuyuKai Deutschland zusammen mit Sabine Fröhlich.
- Teilnahme an Budo Gala 1988 in Paris und 1989 in Essen.
- Auftritte bei Großveranstaltungen z. T. über Landessportbund.
- Fernsehaufzeichnungen im ZDF, RTL, MDR.
- TV Reportagen und Presseartikel im In - und Ausland.
Trainingszeiten mit Steffen G. Fröhlich im Dojo Dietzenbach
Montag und Mittwoch ab 19.00 Uhr (auch für Neueinsteiger) Anfahrtsplan und weitere Infos unter: http://www.asia-fitnesspark.de
„Lehrer und gleichzeitig Schüler mit dem Sinn für die wirklichen Werte des Lebens.“
kam 1989 zum Bujinkan und ist seitdem involviert im Bujinkan Deutschland und dem Bujinkan Dojo Dietzenbach.
Kumogakure Ryū Ninpō – „Die Schule der verborgenen Wolke“, ein Ninja-Ryū, der für die Gebrauch mit dem Kamayari bekannt war, und dessen Ninja in Rüstung in die Schlacht zogen.
Gikan Ryū Koppojutsu – „Schule des Lernens von Gerechtigkeit“, eine Schule, die Hatsumi noch nicht öffentlich gelehrt hat, weil sie sehr kompliziert sein soll.
Takagi Yoshin Ryū Jutaijutsu – „Die Schule des Hoher Baum-Weide-Geist“, deren Philosophie die Nachgiebigkeit ist („Eine Weide ist flexibel, aber ein hoher Baum ist zerbrechlich“).
Koto Ryū Koppojutsu – „Die Schule des den Tiger niederschlagen“, vermutlich von China über Korea gekommen, spezialisiert auf harte Schläge mit den Fingern auf die Nervenzentren.
Gyokushin Ryū Ninpō – „Die Schule des mit Juwelen geschmückten Herzens“, ein geheimnisvoller Ninja-Ryū, der bekannt für den Gebrauch des Lasso war.
Shinden Fudo Ryū Dakentaijutsu – „Die Schule des Unbewegten Herzens“, Mitte des 12. Jahrhundert gegründet, eng mit der Natur verbunden.
Kukishinden Ryū Happo Hikenjutsu – „Die Schule der neun Dämonengötter“, entstanden aus dem Kukishin Ryū.
Gyokko Ryū Koshijutsu – „Schule des mit Juwelen geschmückten Tigers“, der älteste Stil, vermutlich schon um 618 n. Chr. in China gegründet.
Togakure Ryū Ninpō – „Die Schule der verborgenen Tür“, ein Ninja-Ryū gegründet von Daisuke Togakure, ist nun fast schon tausend Jahre alt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg durften Kampfkünste nicht mehr ausgeübt werden, viele wurden zu Sportarten umgewandelt. Nur durch Zufall ging das Wissen der letzten Ninja nicht verloren, sondern wurde von Ishitani und Toda an Takamatsu weitergegeben, der dann Hatsumi trainierte.
Nachdem Tokugawa den Bürgerkrieg beendete, waren die Dienste von Spionen und Attentätern nicht länger nötig. Viele Ninja wurden in die Staatspolizei eingegliedert oder dienten im Verborgenen Fürsten als Leibwächter. Bei einigen Einsätzen gegen die Christen-Samurai und Ausländer wurden die Dienste zum letzten Mal eingesetzt.
Oda Nobunaga griff die Region Iga erneut an, dieses mal jedoch mit einer unbesiegbaren Übermacht und langer Planung. Er kreiste die Aufständischen am Berg Hijiyama ein und vernichtete sogut wie jeden.
Die Fürstenfamilie Oda trachtete nach der Region Iga, weil sie deren strategische Bedeutung erkannte. Iga war jedoch fest in der Hand von Aufständischen, die mit Ninja-Techniken den Angriff von Oda Nobunaga’s Sohn zurückschlugen.
Der Kōga Ryū war unter der Kontrolle von einer Vielzahl von Familien. Die Ninja dieses Clans halfen auch Tokugawa Ieyasu bei der Verteidigung seiner Burg. Mit Fujita Seiko starb 1966 höchstwahrscheinlich der letzte Erbe dieser Schule aus.
Der Iga Ryū entstand in einer der günstigsten strategischen Lagen der Region, in unzugänglichen Gebirgs- und Waldregionen, nahe wichtiger Hauptverkehrswege.
Neben den bekannten Ninja aus den Hattori, Momochi und Fujibayahi-Clans habe es noch weitere Ninja, die sich in der Geschichte einen Namen machten.
Die berühmtesten Familien waren ohne Frage die Hattori, Momochi und Fujibayashi aus der Iga-Provinz. Sie brachten viele berühmte Bushi hervor und sind die Grundlage für zahlreiche Geschichten und Legenden.
Für die Ninja bedeutete der japanische Bürgerkrieg eine große Nachfrage nach ihren Fähigkeiten, was zur Gründung von über hundert Schulen in Japan führte.
Entsprungen aus Mythen um Fabelwesen, in Wahrheit wohl eher in China entstanden, entwickelte sich das Ninjutsu von einem übernatürlichen, religiösen Ursprung zu einer Handwerks- und Spionagekunst im Mittelalter.
Grundgedanke des Ninjutsu sind nicht Attentate und Spionage, sondern die Entwicklung eines freien und gerechten Geistes. Die Geschichte hat den Ruf der Ninja verfälscht, was bis in die Moderne anhält und auch von den Medien weitergepflegt wird.
Dies sind die 9 Schulen die im Bujinkan
unter Dr. Masaaki Hatsumi gelehrt werden:
Togakure Ryū Ninpō - 戸隠流忍法
(„Die Schule der verborgenen Tür“)
Gyokko Ryū Koshijutsu - 玉虎流骨指術
(„Schule des mit Juwelen geschmückten Tigers“)
Kukishinden Ryū Happō Hikenjutsu - 九鬼神伝流八法秘剣術
(„Die Schule der neun Dämonengötter“)
Shinden Fudō Ryū Dakentaijutsu - 神伝不動流打拳体術
(„Die Schule des Unbewegten Herzens“)
Gyokushin Ryū Ninpō - 玉心流忍法
(„Die Schule des mit Juwelen geschmückten Herzens“)
Kotō Ryū Koppōjutsu - 虎倒流骨法術
(„Die Schule des den Tiger niederschlagen“)
Takagi Yōshin Ryū Jūtaijutsu - 高木揚心流柔体術
(„Die Schule des Hoher Baum-Weide-Geist“)
Gikan Ryū Koppōjutsu - 義鑑流骨法術
(„Schule des Lernens von Gerechtigkeit“)
Kumogakure Ryū Ninpō - 雲隠流忍法
(„Die Schule der verborgenen Wolke“)

2. Alle Mitglieder brauchen für das laufende Jahr einen Mitgliedsausweis, der vom Hombu Dojo ausgestellt wurde. Es gibt zwei Arten von Mitgliedsausweisen:
der generelle Mitgliedsausweis: ist für diejenigen Mitglieder, die noch keine Graduierung haben, die eine Kyu oder Dan Graduierung haben.
der Shidoshi-Kai Mitgliedsausweis: ist für alle Mitglieder ab dem 5.Dan (Shidoshi) oder für Dan Träger die nach Absprache mit einem authorisierten Lehrer (ab 10.Dan) mit ins Shidoshi Kai des jeweiligen Landes aufgenommen wurden.
3. Die Mitgliedschaft muss jedes Jahr erneuert werden.
4. Shidoshi-Kai Mitglieder haben einen Sonderstatus, der es ihnen erlaubt, Trainingsabzeichen, Anstecker u.s.w. vom Hombu Dojo zu erwerben, um so die Kampfkünste gut fliessen zu lassen. Shidoshi-Kai Mitglieder mit 5. Dan und höher können beim Hombu Dojo Diplome bis zum 4. Dan bestellen und an ihre Schüler weitergeben.
5. Nur vom Bujinkan Dojo ausgestellte Mitgliedsausweise werden als gültig anerkannt. Diejenigen, die gegen dieses Prinzip handeln, werden vom Bujinkan ausgeschlossen. Darüberhinaus haben Kriminelle und Geistesgestörte keine Möglichkeit, Mitglieder zu werden.
6. Das "Bujin" Symbol ist urheberrechtlich geschützt. Falls sie planen, es zu verwenden, müssen sie das Hombu Dojo zuerst um Erlaubnis bitten.
7. Die Mitglieder müssen Bufu ikkan (die Wege der Kampfkünste als Prinzip) jeden Tag anwenden, um die natürliche Gerechtigkeit und Glück durch die Wege der Kampfkünste zu erreichen, ohne persönlichen Nutzen oder Wünsche zu verfolgen.
8. Die Sprache der Kommunkation mit dem Hombu Dojo ist Japanisch. Dies soll die Verbindung möglichst reibungslos ablaufen lassen, jetzt wo das Bujinkan international geworden ist.
Hatsumi Masaaki ist Oberhaupt des Bujinkan, der Organisation, die er gegründete, um die neun Schulen als Einheit zu lehren. Er ist ein hochgeachteter Mann, dem weltweit zahlreichen Ehrungen verliehen wurden.
Dr. Hatsumi Masaaki wurde am 2. Dezember 1931 als Hatsumi Yoshiaki in Noda in der Provinz Chiba geboren.
Er änderte seinen Namen später erst in Masaaki. Weiter Namen von Hatsumi sind Toratsugu, Tetzusan und Hisamune.
Mit 7 Jahren lernte Hatsumi Kendō von seinem Vater. Nebenbei trainierte er auch noch Aikidō, Jūdō und Karate.
In der Schule übte Hatsumi sich in Gymnastik und Boxen, und war Kapitän des Fußballteams.
Er übte sich in Tanz, was ihm half Budō zu erlernen. In der Highschool boxte er weiter und betrieb Jūdō. Er lernte Dramaturgie und Theatherwissenschaften.
Hatsumi machte sein Examen in Theaterwissenschaften und Osteopathie auf der Meiji-Universität in Tōkyō.
Danach gründete er eine Praxis für Osteopathie. Während er auf der Universität war erlangte er den 4. Dan in Jūdō, was in seinem Alter selten war.
Er wurde gefragt, ob er Jūdō mit den amerikanischen Soldaten in der Yokote Armeebasis trainieren könnte.
Die Amerikaner, die größer und stärker waren, meisterten Jūdō in einigen Monaten, wozu ein Japaner viele Jahre harter Übung benötigte.
Hatsumi zweifelte an der Wirksamkeit von Jūdō, wenn man als kleinerer oder schwächerer Kämpfer nicht gegen größere, stärkere Gegner gewinnen konnte.
Er begann sich auf die Suche nach richtigen Kriegskünsten zu machen und übte mit Ueno Sensei Kōbujutsu Juhappan.
Nach drei Jahren hatte er den Stil gemeistert und sein Lehrer sagte, daß er ihm nichts mehr beibringen könnte. Er riet Hatsumi nach Nara zu gehen und einen fähigen Lehrer zu finden.
Als Hatsumi 26 Jahre alt war, traf er auf Takamatsu Toshitsugu, der Moko no Tora genannt wurde.
Bei Taijutsu kann man mit Bewegung und Distanz einen körperlich Überlegenen Gegner besiegen.
Hatsumi reiste von da an 15 Jahre lang jede Woche zehn Stunden über die Insel Honshū zu seinem Meister. Er verließ Freitag Nacht Noda, blieb das Wochenende über bei seinem Meister und trainierte mit ihm. Sonntag Nacht verließ er ihn wieder und machte sich auf den langen Rückweg um Montag morgen wieder seine Praxis zu öffnen.
Nachdem er den Sakki-Test bestanden hatte wurde, gab ihm Takamatsu das Menkyo Kaiden der 9 Krieger Ryūha.
Hatsumi berichtet, daß sein Meister ihn eines Tages bat, sich hinzusetzten und die Augen zu schließen. Dann verließ er den Raum. Nach mehreren Stunden verspürte Hatsumi eine schwere drückende Kraft von hinten und sah vor seinem inneren Auge einen in zwei Teile zerteilten Körper. Intuitiv führte Hatsumi eine Rolle zur Seite aus. In dem Moment hörte er seinen Lehrer sagen „Gut gemacht, Sie haben es geschafft, Sie können jetzt ihre Augen öffnen“. Der Meister hatte sich mit einem scharfen Schwert lautlos von hinten genährt und einen Streich ausgeführt.
Takamatsu's TodEin Jahr später starb Takamatsu Sensei. Vorher sagte er Hatsumi, er habe ihm alles, was er wußte beigebracht und habe damit seinen Meistern ihre Güte zurückgezahlt.
Er entschied sich, daß Hatsumi der fähigste seiner Schüler sei und deshalb das Erbe fortführen solle. Hatsumi wurde zum neuen Sōke.
Seinem Lehrer zu Ehren nannte er das Hombu Dōjō „Bujinkan Dōjō“. Das Dōjō ist in seinem Haus gewesen. In neuerer Zeit hat er ein neues Dōjō gebaut und mitlerweile lebt er in einem Haus auf dem Land.
Mit 30 Jahren heiratete er seine Frau Mariko.
Hatsumi reiste mehrmals jährlich um die Erde, hielt Seminare und Taikai ab. Aufgrund seines hohen Alters und um sich um seine Frau zu kümmern, bleibt Hatsumi jetzt nur noch in Japan. Er trainiert aber noch hin- und wieder im Honbu-Dōjō.
Er hat zahlreiche militärische und öffentliche Auszeichnungen weltweit erhalten. er erhielt noch zwei weitere Doktorentitel, einen in Philosphie und einen in Wissenschaft.
1986 wurde mit dem Black Belt's Instructor Of The Year Award ausgezeichnet.
Er ist Wissenschaftler, Maler, Schauspieler, Musiker, Sänger und Author, hat schon unzählige Kolumnen in Zeitungen und Magazinen geschrieben, hat viele Bücher über Ninjutsu geschrieben und publizierte das Bujinkan Magazin „Sanmyaku“.
Er hat schon mehr als 25 Videos gedreht und an vielen Filmen teilgenommen: „Shinobi no Mono“, „You live only twice“ (James Bond), 50 Folgen der beliebten Kinderserie „Jiraya“ und „Suteki no Mama“.
Er wird in Japan als Nationalschatz angesehen und ist weltweit einer der bedeutensten Kampfkünstler.
Er entschloss sich wegen der unglaublichen Komplexität der Schulen diese nicht getrennt, sondern als Einheit zu trainieren.
Das Training unter Hatsumi soll anfangs sehr hart gewesen sein, doch 1988 zu Beginn der Heisei-Periode (Heisei bedeutet „friedlich werden“) beschloss er das Bujinkan diesem Aspekt anzupassen und milderte das Training ab.
Seit 1995 wird die Kampfkunst im Bujinkan einheitlich Budō Taijutsu genannt.
Hatsumi ist legitimer Nachfolger der neun Ryūha:
34. Sōke - Togakure Ryū Ninpō
28. Sōke – Gyokko Ryū Koshijutsu
26. Sōke – Kukishinden Ryū Happo Hikenjutsu
26. Sōke – Shinden Fudō Ryū Dakentaijutsu
21. Sōke – Gyokushin Ryū Ninpō
19. Sōke – Koto Ryū Koppojutsu
17. Sōke – Takagi Yohsin Ryū Jutaijutsu
15. Sōke – Gikan Ryū Koppojutsu
14. Sōke – Kumogakure Ryū Ninpō
Der Großmeister Takamatsu Toshitsugu war ein großer Krieger und Meister des derzeitigen Großmeisters Hatsumi. Ihm zu Ehren nannte Hatsumi seine Organisation „Die Halle des göttlichen Kriegers“.
Er wurde noch vor seinem ersten Lebensjahr von seiner leiblichen Mutter Fushi getrennt und hatte bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr neun verschiedene Pflegemütter.
Sein Vater war Takamatsu Yasaburo, auch als Takamatsu Gishin bekannt. Er wechselte oft den Beruf, er war Vertreter für Sanyo Railroad, später besaß er eine Streichholzfabrik in Kobe.
Takamatsu besuchte die Akashi no Miya's English School und später eine chinesische Bildungsschule. Er war ein schwächliches und wehleidiges Kind, weshalb er den Spitznamen „Heulsuse“ hatte.
Er begab sich zum Berg Hiei bei Kyōto um ein Mönch im Tendaikloster zu werden. Vielleicht versuchte er auf diese Weise seine Jugendsünden zu tilgen.
Ungefähr 1958 nahm er einen neuen Schüler an, der Hatsumi Yoshiaki hieß und 26 Jahre alt war. Die nächsten fünfzehn Jahre lehrte er nur noch Hatsumi, der jedes Wochenende durch Japan zu seinem Lehrer reiste.